Mezcal

MEZCAL | Wahrheit ist ein Pfad durch Finsternis

Worum geht es in: Mezcal?

“…Aber schon Kant war, wie wir Gelehrte zu sein pflegen, rücksichtsvoll, unterwürfig und, in seinem Verhalten gegen den Staat, ohne Größe: so daß er jedenfalls, wenn die Universitätsphilosophie einmal angeklagt werden sollte, sie nicht rechtfertigen könnte. Gibt es aber Naturen, welche sie zu rechtfertigen vermöchten – eben wie die Schopenhauers und Platos – so fürchte ich nur eins: sie werden niemals dazu Anlass haben, weil nie ein Staat es wagen würde, solche Menschen zu begünstigen und in jene Stellungen zu versetzen. Weshalb doch? Weil jeder Staat sie fürchtet und immer nur Philosophen begünstigen wird, vor denen er sich nicht fürchtet…

[Unzeitgemäße Betrachtungen | Friedrich Wilhelm Nietzsche | 1844 – 1900 ]

Für Angus McMullan , den freiberuflichen Berater des Los Angeles Police Departments stand schon lange fest, dass mit der Welt, die mehr und mehr ins Chaos rutscht, etwas nicht stimmt. Der amerikanische Autor Jean Calvin soll seine Frau brutal ermordet haben, doch die Intuition des ständig mürrischen Schotten lässt ihn an den Indizien zweifeln. So führen ihn seine Ermittlungen letztlich auf eine Spur, die dem globalen Wahnsinn einen Ursprung gibt. McMullan wird mit den weit vernetzten Machenschaften eines Komplotts konfrontiert, dass sich auf einen unerbittlichen Krieg vorbereitet. Eine Blut-Fehde zweier, uralter Clans, die vor über 12.000 Jahren ihren Anfang nahm und deren Krieger mit übermenschlichen Fähigkeiten ausgestattet sind.

Dem Schotten bleibt keine andere Wahl als sich mit dem Autor zu verbünden, um die Welt vor dem Untergang zu bewahren.

 

Ein mystischer Abenteuer-Krimi mit viel zynischem Humor.